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Jagdhundeführerlehrgänge und Prüfungen wieder erlaubt

Liebe Mitglieder und Gäste des JGV Oldenburg e.V.,

lt. der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Nds. v. 06.03.2021, § 14a, sind ab dem 08.03.21 u.a. Jagdhundeführerlehrgänge wie auch Jagdhundeprüfungen erlaubt.

Somit sind wir derzeit in der Lage, unsere geplanten VJPen unter strenger Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften durchzuführen.

Bleibt vorsichtig und gesund!!!!!!

 

HoRüdHo

 

-der Vorstand des JGV Oldenburg e.V.- 

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Termine für die Hundeprüfungen 2021 -Ausschreibung

Die Termine für die Hundeprüfungen 2021 stehen -vorbehaltlich der Corona-Entwicklung- fest.

Sie finden sie unter "Termine" auf dieser Homepage. Nennschluss ist jeweils 14 Tage vor dem Prüfungstermin.

Das Nenngeld beträgt für die  VJP 70/90 €, für die HZP 80/100 €, für die VGP 100/120 €, für die Btr 30/60 € und für die VSwP 125/200 €.

Die 2. VGP ist die "Reinhard-Stühlmeyer-Gedächnis-VGP in Neerstedt. 

Im Anschluss an der jeweiligen VGP/VPS wird die Bringtreueprüfung angeboten.

Das Nenngeld für Verbeller und Verweiser beträgt 50 Euro.

Zugelassen und geprüft wird nach der VZPO- bzw. VGPO/VSPO in der jeweils gültigen Fassung. Eigentümer und Führer unterwerfen sich mit Abgabe der Nennung den Bestimmungen dieser Prüfungsordnungen. Mit der Nennung zur Prüfung versichert der Anmeldende, dass für den Hund eine Haftpflichtversicherung besteht. Die Hunde werden vom Verein nicht haftpflichtversichert.

Alle teilnehmenden Hunde müssen zweifelsfrei und ausschließlich durch einen Chip identifizierbar und wirksam 4 Wochen vor der Prüfung gegen Tollwut geimpft sein, die letzte Impfung darf  nicht länger als 3 Jahre zurückliegen.

Bei der VGP werden die Schweißfährten im Spritzverfahren hergestellt. Für die Bringtreueprüfungen müssen die Hundeführer eigene prüfungsgerechte Füchse zur Verfügung stellen. Diese sind am Prüfungstag bei den Richterobleuten abzugeben und mit einem Namensschild des Führers zu versehen. Für alle Prüfungen gilt, das der Führer prüfungsgerechtes  Schleppwild mitzubringen hat. Der Verein stellt die "lebende Ente" gegen Entgelt zur Verfügung.

Nennungen sind auf dem gültigen Formblatt 1, (Neuster Stand) in Maschinen- oder Druckschrift nur an den Schriftführer, Thomas Bosch, Am Fillerberg 17,27793 Wildeshausen E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , zu senden.

Der Nennung ist unbedingt eine Kopie der Ahnentafel (Vor- und Rückseite), sowie bei bestandener Prüfung im Fach "Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer" eine Kopie des Prüfungszeugnisses beizufügen! (Dieses gilt auch bei erbrachter Leistung anlässlich einer jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung).

Bei zu vielen Nennungen für einen Termin wird nach Posteingang entschieden.
Vereinsmitglieder haben grundsätzlich Vorrang.
Rückfragen   unter Tel.: 04431/5378 bzw. 0162/7917251.
Das Formblatt können Sie sich unter "Links" auf dieser Homepage herunterladen.


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Nennungen nur bearbeitet werden, wenn sie  korrekt und deutlich ausgefüllt und alle Unterlagen vollständig beigefügt sind!!!

Achtung, das Nenngeld ist mit der Nennung, durch Überweisung auf das u.a. Konto zu zahlen.
Bankverbindung: Volksbank Wildeshauser Geest,
                     IBAN: DE 21 2806 6214 0022 8486 00,
                        BIC: GENODEF1WDH

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Corona-Hygienerichtlinien für Verbandsprüfungen des JGHV

1. Grundsätze

Nr. 1 Allgemeine Grundsätze

 (1) Bei der Durchführung der Prüfungen darf es zu keinem zusätzlichen An-steckungsrisiko der Teilnehmer kommen. Alle gesetzlichen, für den Prüfungs-ort herausgegebenen Sicherheitsrichtlinien sind einzuhalten.

Nr. 2 Grundsätzliche Ge- und Verbote

 (1) Vor, während und nach den Prüfungen sind Treffen in geschlossenen Räumen nur dann erlaubt, wenn die gültigen Corona-Bestimmungen des Lan-des dies zulassen. Die geltenden Richtlinien sind einzuhalten.

 (2) Die Anreise zur Prüfung und Fahrten im Rahmen der Prüfung sollte jeder Teilnehmer stets mit eigenem Fahrzeug durchführen.

 (3) In keiner Situation darf ein Mindestabstand der Teilnehmer von Prüfungen von 2 m unterschritten werden. Diese Regelung gilt für alle Teilnehmer, die nicht aus einem gemeinsamen Haushalt stammen.

Nr. 3 Teilnehmerzahlen bei Prüfungen

 (1) Es steht dem ausrichtenden Verein frei, die Anzahl der zu prüfenden Hunde zugunsten der Sicherheit aller Teilnehmer zu verringern (Mindestvorgaben der PO sind jedoch einzuhalten z.B. VSwP).

 (2) Zuschauer, Familienangehörige etc.dürfen nur an der Prüfung teilnehmen, wenn die Corona-Bestimmungen des Bundeslandes eingehalten werden und die Personenanzahl den festgelegten Begrenzungen nicht widerspricht.

 (3) Sind aufgrund der gesetzlichen Vorgaben Personen nach (2) nicht zugelas-sen, bildet der jeweilige Revierkundige eine Ausnahme. Die Anwesenheit des Revierkundigen bei Prüfungen unter Einhaltung dieser Richtlinien ist statthaft.

2. Vorgaben

Nr. 1 Übermittlung von Dokumenten

 (1) Alle Dokumente, die für die Anmeldung bei einer Prüfung notwendig sind, müssen dem Prüfungsleiter rechtzeitig vor dem Prüfungsbeginn in elektroni-scher Form oder per Post/Fax zur Prüfung zugesendet werden. Dies betrifft insbesondere Dokumente, wie z.B. einen gültigen Jagdschein, Impfnachweis und Ahnentafel des zu prüfenden Hundes.

 (2) Die Original-Ahnentafel wird zu Prüfungsbeginn abgegeben, der Original-Jagdschein und der Original-Impfpass ist zur Kontrolle bereitzuhalten.

 (3) Jeder Teilnehmer erhält die aktuelle Fassung dieser Verfahrensvorschrift vorab und muss seine Kenntnisnahme auf dem Begleitschreiben mit Un-terschrift bestätigen.

Nr. 2 Die Rolle des Richterobmanns (RO) bzw. Prüfungsleiters (PL)

 (1) Der RO bzw. PL hat während der Prüfung die Verantwortung über die Ein-haltung dieser Verfahrensvorschrift und der Prüfungsordnung.

 (2) Der RO bzw. PL ist weisungsbefugt und kann Teilnehmer vor und während der Durchführung von der Teilnahme, bei nicht Beachtung dieser Verfahrens-vorschrift, ausschließen. Diese Entscheidung muss sofort umgesetzt werden und kann nicht angefochten werden.

Nr. 3 Verhaltensrichtlinien während und nach der Prüfung

 (1) Die Begrüßung, Richtersitzung und Einweisung der Teilnehmer zu dieser Verfahrensvorschrift finden im Freien durch den RO, bzw. PL statt, sofern Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen unangemessen bzw.untersagt sind. Auf den Mindestabstand ist zu achten. Die Richterbesprechung sollte im Vorfeld in elektronischer - oder Papierform an die beteiligten VR und Rich-teranwärter gesandt werden, um Informationsverluste durch die Zusammen-kunft im Freien zu reduzieren.

 (2) Bei der Überprüfung der Identität sowie der Kontrolle auf körperliche Män-gel des Hundes gilt: Falls der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder die PO ein anderes Verfahren vorschreibt, ist seitens Hundeführer und Verbandsrichter jeweils Maske (Mund-Nasenschutz) zu tragen.

 (3) Die Beratung der Richtergruppe findet unter Einhaltung des Mindestab-standes im Revier statt. Sobald die Richtergruppe entsprechende Feststellun-gen untereinander abgestimmt hat, wird durch den RO oder einen von ihm be-auftragten Richter/RiAnw eine Darstellung und vorläufige Wertung gegenüber dem Hundeführer und der Prüfungsgruppe unter Einhaltung des Mindestab-standes gegeben.

Nr.4 Durchführung der Prüfung und Zeugnisausgabe

 (1) Wurde eine Prüfung rechtzeitig beim Stammbuchamt angemeldet, ist es bei großer Nennzahl statthaft, für diesen Prüfungstag kurzfristig jede Richtergruppe als eigenständige Prüfung zu deklarieren. Hierzu ist jeweils ein Prüfungsleiter zu bestimmen, der VR oder Obmann der Gruppe sein kann. Für jede dieser Einzelprüfungen ist die Meldung wie in der PO gefordert, beim Stammbuchamt einzureichen. Wird in mehreren Prüfungsgruppen pro Prüfung agiert, muss der Prüfungsleiter durch angemessene Entfernungen sicherstellen, dass er jeweils vor Ort die Er-stellung der Zeugnisse begleiten, sowie den Eintrag in die Ahnentafel vorneh-men kann bzw. bei Problemen jederzeit erreichbar ist.

 (2) Die Erstellung der Prüfungszeugnisse, Eintragung in die Ahnentafel findet durch den PL und die VR unter Einhaltung der Mindestabstände ohne Hunde-führer statt.

 (3) Die finalen Prüfungszeugnisse und Original-Ahnentafeln werden am Ende der Prüfung im Revier an die Hundeführer übergeben. Hiernach beginnt die Einspruchsfrist.

3. Verstöße

Nr. 1 Verstöße gegen diese Verfahrensvorschrift

 (1) Den Handlungsanweisungen des Richterobmanns oder Prüfungsleiters zur Umsetzung der in dieser Richtlinie beschriebenen Verhaltensregeln ist aus-nahmslos Folge zu leisten.

 (2) Verstöße gegen diese Verfahrensvorschrift führen zum sofortigen Aus-schluss aus der Prüfung.

4. Abschließende Bemerkungen

 (1) Das nachfolgende Begleitschreiben ist ausgefüllt und unterschrieben dem zuständigen Richterobmann, bzw. Prüfungsleiter, spätestens am Tag der Prü-fung, unaufgefordert im Original unter Beachtung aller geltenden Richtlinien auszuhändigen. Eine Zusendung vorab per Post ist statthaft und erwünscht

Sollte dem Richterobmann, bzw. Prüfungsleiter das ausgefüllte Begleitschreiben eines Teilnehmers nicht spätestens zu Beginn der Prüfung vorliegen, so ist eine Teilnahme ausgeschlossen.

 

Bitte Formular (siehe Link) ausfüllen und unterschreiben, anschließend mit der Nennung dem Schriftführer zusenden!

 

Corona Hygiene Formular

 

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